25-06-08_1448

Wir haben kleine Pferde für kleine Leute, kräftige Pferde für kräftige Leute, schlanke Pferde für schlanke Leute, große Pferde für große Leute und für alle, die noch nie geritten sind, haben wir Pferde, die noch nie geritten wurden.

Das Pferd ist ein Spiegel. Es schmeichelt dir nie, es spiegelt DEIN Temperament, es spiegelt auch Gefühlsschwankungen. Ärgere dich nie über dein Pferd, du könntest dich ebenso über DEIN Spiegelbild ärgern!

Faulheit ist die Angewohnheit sich auszuruhen, bevor man müde wird.

Träume verleihen uns die Kraft dort weiterzumachen, wo die Hoffnung schon längst aufgegeben hat.

  • Reiten ist kein Kraftakt, sondern ein Balanceakt.
  • Reiten ist eine Kunst, die Einfühlvermögen und Geduld strapaziert.
  • Richtiges Treiben sieht man nur am Gang des Pferdes, nicht an Körperverrenkungen des Reiters.

Der Reiter muß zum Denken und zur Selbständigkeit erzogen werden.

Ich bin nie in meinem Leben bereit gewesen, mir sagen zu lassen, das wird so oder so gemacht, wenn man nicht sagen konnte, WESHALB es so gemacht wird.

Kein Pferd möchte seinem Reiter etwas Böses, es versucht immer alles so gut zu machen wie es kann oder sogar noch besser. Und diese Eigenschaften des Pferdes sollten wir durch Vertrauen und Optimismus gegenüber dem Pferd fördern, und wir werden schnell merken, das unser Pferd wesentlich mehr kann, als wir je gedacht hätten.

Vertrauen kann man nicht (mit Zucker) erkaufen, sondern man muß es erarbeiten.

 

betty_vronimomo_aussen-150x150

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*
Webseite